Leider war es wegen Covid in diesem Wahlkampf kaum möglich, Veranstaltungen mit Ihnen, liebe Wählerinnen und Wähler, durchzuführen. Dennoch versuchte ich, sehr viel ins Gespräch zu kommen.

KTW unterwegs



9. April 2021:
#FridaysForFuture können wir auch: Heute haben wir einen Teil der 20.000 Bäume für den Oranienbaumer Stadtwald gepflanzt. Kurz darauf wurde er eingeweiht, der 1. Bienenwald Sachsen-Anhalts. Dabei habe ich auch die amtierende Waldkönigin in Sachsen-Anhalt, Christiane Heinrichs-Vogel, kennengelernt.


22. April 2021:
Die Gastronomie leidet besonders unter der Corona-Krise und den nicht immer wirklich nachvollziehbaren Beschränkungen durch die Pandemiebekämpfung. Dennoch hat sich Michael Pirl, der Gastronom des Ring-Hotels "Zum Stein" in Wörlitz, mit mir heute getroffen und sich mit mir u.a. über die anstehende Landtagswahl unterhalten. Ein Fazit: Immer wieder auf die Schätze unseres UNESCO-Weltkulturerbes und die damit verbundene große Bedeutung von Tourismus und Gastronomie hinzuweisen ist selbstverständlich ein wesentliches Anliegen für mich. Und zwar aus ganzem Herzen. Danke, lieber Herr Pirl!


24. April 2021:
Was Landwirte sich von Politikern wünschen: die frühzeitige Einbeziehung in die Planung neuer Naturschutzprogramme. Denn sie brauchen die Natur, um hochwertiges Tierfutter und Getreide für unser Brot wachsen zu lassen. Sie wollen mitreden, über das, was man ändern kann und über das, was unerlässlich ist, um mit den Wettbewerbern anderer Länder mithalten zu können. Ich möchte den Landwirten wie Maik Bilke aus Selbitz weiter zuhören.



30. April:
KTW unterwegs beim größten Schaumglas-Produzenten Sachsen-Anhalts, der bi-foam Schaumglas GmbH im Dessora-Park. Schaumglas isoliert, trotzt Nässe, ist druckfest und wird aus Altglas hergestellt. Ein Recycling-Produkt für Hausbau, Schallschutz, Wärmedämmung. Ich wünsche Herrn Rottner, dem Geschäftsführer, dass sein Produkt bald jeder kennt und setze mich dafür ein, dass er genügend Fachkräfte für seinen Betrieb findet!







30. April 2021:
Marcel Schoch, CEO der HS-Schoch GmbH, marktführend bei Anbaugeräten und deren Regeneration für Baumaschinen und Staukastensysteme für LKWs (LKW-Zubehör). Er hat sich viel Zeit genommen, mir die gesamte Produktion (240 Mitarbeiter am Standort Cobbelsdorf) gezeigt und berichtet, wie schwierig es ist, interessierte Lehrlinge im ländlichen Raum zu finden. Seine Mitarbeiter sind zum Teil schon seit der Firmengründung vor 30 Jahren in der Firma – das spricht klar für ein gutes Betriebsklima.
Er sucht u.a. für seinen Spezialbereich einen Dreher für Einzelstücke – dort, wo sich keine Programmierung einer CNC-Maschine lohnt.